Innovation




Innovation ist kein Selbstzweck – Innovation hat ein Ziel: den Anwendern von heiztechnischen Großanlagen die Lösungen zu bieten, mit denen sie die Anforderungen der Zeit einfacher, besser und effizienter erfüllen. So das Credo bei Kübler.

Die Konsequenz daraus:
überdurchschnittlich hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung. Mit Ergebnissen, die Maßstäbe setzen. 50% des Umsatzes werden heute von Produkten getragen, die kaum drei Jahre im Markt sind. Hinzu kommen zahlreiche Auszeichnungen. Kübler zählt heute zu den Innovationsführern – und das europaweit.

Innovation wird bei Kübler als Prozess verstanden, der auf einer Reihe von Instrumentarien basiert, die gezielt zur Innovationsförderung installiert sind. Das passende Innovationsklima zählt hierzu. Es wird gestaltet durch die Einbindung aller Mitarbeiter in interdisziplinäre Projektgruppen und Ideenfindungsrunden. Ein betriebsinternes Vorschlagswesen sorgt dafür, dass kreatives Potenzial aller Mitarbeiter jederzeit nutzbar wird. Der Mut zum Risiko, das jeder neuen Idee inne liegt, wird bei der Kübler GmbH gefördert, und die Sicherheit vermittelt, dass auch eventuelles Scheitern mitgetragen wird. Nicht zuletzt spielt budgetiertes Venture Capital eine wichtige Rolle.

Ein ebenso wichtiges Instrument ist das permanente und strukturierte Screening der Innen- und Außenansicht. Hier erhält das Unternehmen das notwendige Feedback zur Korrektur und Verbesserung aller Abläufe.

Auch die enge Zusammenarbeit und der Know-how Transfer mit Hochschulen und Wissenschaft zählt dazu. Ein Beispiel ist die Ruhrgas AG, heute EON, mit der zusammen der innovative Brennerkopf AGRARNOX entwickelt wird. Er sorgt dafür, dass Abgase aus dem Heizprozess so sauber werden, dass sie zur CO2-Düngung in Gewächshäusern eingesetzt werden. Ein innovatives Produkt, mit dem sich das Unternehmen in den kommenden Jahren neue Zielgruppen und Absatzmärkte erschließt. Die Zusammenarbeit mit Diplomanden und Praktikanten in diesen Bereichen sichert dem Unternehmen den unverzichtbaren Know-how Transfer.

Innovationsmarketing sorgt dafür, dass die Gefahr, am Markt vorbei zu innovieren, minimiert wird. Um die Marktakzeptanz neuer Produkte bereits in der Entwicklungsphase zu sichern, wird ein großes Set unterschiedlicher Instrumente eingesetzt. Beispielsweise kontinuierlich durchgeführte Bedürfnisanalysen. Oder Expertentage, die einen regelmäßigen Abgleich zwischen derzeitigem Entwicklungsstadium und aktuellen Marktanforderungen liefern.